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Die häufigste Form der Fehlsichtigkeit ist die Kurzsichtigkeit, die in der Fachsprache auch als Myopie bezeichnet wird. Die meisten Menschen, die an Kurzsichtigkeit leiden, können in der Nähe noch gut sehen. Allerdings Gegenstände in der Ferne werden nur verschwommen wahrgenommen. Fast jeder zweite zwischen 25 und 29 Jahren ist kurzsichtig.

 

Die Ausprägung der Kurzsichtigkeit wird in Dioptrie gemessen, wobei dieser Messwert im negativen Bereich liegt. Kurzsichtigkeit ist zwar keine Krankheit, wird aber als Anomalie eingestuft. Sie ist eine Abweichung vom durchschnittlichen Wert, der dafür sorgt, dass Bilder durch das Auge scharf wahrgenommen werden. Bei einer pathologischen Myopie wird die Kurzsichtigkeit als krankhaft eingestuft. Hierbei stellen die gemessenen Werte eine stärkere Fehlsichtigkeit dar. 

 

Kurzsichtigkeit begründet sich zum einem darauf, dass sie durch die Eltern vererbt wurde. Allerdings gibt es auch weitere Ursachen, die zu einer Kurzsichtigkeit führen können. Fernseher, Computer, Smartphones und Bücher können auch dazu beitragen, dass die Sehkraft beeinträchtigt wird. Dieses begründet sich beispielsweise auf schlechten Lichtverhältnissen, wodurch das Auge Schaden nehmen kann.

 

Kurzsichtigkeit durch Überanstrengung der Augen

Kinder lesen gerne mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke, weil sie eigentlich schon schlafen sollten aber die Geschichte so spannend ist. Der geringe Lichtschein der Stableuchte führt dazu, dass die Augen deutlich mehr beansprucht werden, als bei einer Nachttischlampe, die einen größeren Bereich ausleuchtet.

Genauso schädlich für die Augen ist das Spielen am Computer, wenn stundenlang auf den Bildschirm gestarrt wird und keine zusätzliche Beleuchtung den Raum erhellt. Das Gleiche gilt beim Fernseher und bei der Nutzung des Handys. Die Augen ermüden sehr schnell und müssen sich deutlich mehr anstrengen, um ein klares Abbild zu erhalten.

Darüber hinaus wird das Sehen auch durch die Auflösung des Fernsehers und des Bildschirms beeinflusst. Auch wenn dieses mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist, baut sich das Bild in regelmäßigen Abständen neu auf, wodurch das Auge Schwerstarbeit leisten muss. Das Resultat sind Kopfschmerzen, Unwohlsein und damit einhergehend eine Verschlechterung der Sehkraft.

Durch die Kurzsichtigkeit können im Laufe des Lebens weitere Probleme auftreten, da sich der Glaskörper im Auge schneller verflüssigt als bei Menschen, die auf genügend Licht achten. Diese Beeinflussung der Sehkraft führt zu Schlieren im Glaskörper, wodurch Betroffene Schatten im Blickfeld sehen. 

 

Die richtige Tischlampe wählen und Fehlsichtigkeit vorbeugen

Das Auge benötigt eine gewisse Helligkeit, damit es richtig und im vollen Umfang gut sehen kann. Mitunter reicht das Tageslicht nicht aus. Gerade bei Dämmerlicht oder Dunkelheit strengt sich das Auge sehr an, wenn beispielsweise in einem dunkeln Raum auf eine erleuchtete Fläche wie den Bildschirm und den Fernseher schaut wird oder bei falscher Beleuchtung die Schrift in einem Buch erkannt werden soll. Um einer Überanstrengung entgegenzuwirken, lohnt es sich, eine ordentliche Tischlampe anzuschaffen, die genügend Licht bietet und das Auge entlastet.

 

Warum ist eine richtige Tischlampe so wichtig?

Die perfekte Tischlampe ist darauf ausgelegt, den jeweiligen Bereich sehr gut mit einem breiten Lichtkegel auszuleuchten ohne den Nutzer zu blenden. Dieses wird durch die spezielle Form des Lampenkopfes und die darin integrierten Leuchtmittel ermöglicht. Darüber hinaus lassen sich gute Tischlampen so einstellen, dass der Lichtkegel nur den gewünschten Bereich beleuchtet. Der Lampenkopf ist beweglich, um die Ausrichtung zu verändern. Ein wichtiger Aspekt für eine gute Tischlampe, die am Arbeitsplatz oder zum Lesen zum Einsatz kommt, ist das verwendete Leuchtmittel. Am besten eignen sich Tischlampen mit integrierten LEDs.

 

Augenschutz-Lampen als Tischlampen wählen

Eine Tischlampe, die als Augenschutz-Lampe angeboten wird, verfügt über ganz besondere Eigenschaften. Sie besitzt eine angenehm helle Leuchtkraft, die durch hochwertige LEDs bereitgestellt wird. Hochwertige Tischlampen verfügen nicht nur über eine, sondern über eine Vielzahl an LEDs. Das Farbspektrum der verwendeten LEDs erstreckt sich von 3000K mit warmweißem Licht bis hin zu 6500K, die ein kaltweißes Licht abgeben. Dieses ist dem Tageslicht sehr ähnlich. Das Licht der LEDs verändert sich fließen, flackert und glimmt nicht, wodurch sich eine angenehme Ausleuchtung ergibt, die das Auge nicht zusätzlich belastet oder irritiert.

Tischlampen als Augenschutz-Lampen verfügen vielfach über eine Dimmfunktion, womit die Helligkeit auf die jeweiligen Bedürfnisse genau angepasst werden kann. Denn beim Fernsehen oder am Computer wird nicht so intensives Licht benötigt, wie beim Lesen eines Buches. Der Lichtschein einer Augenschutz-Lampe bietet eine große Reichweite, die ausgeleuchtet wird.

Der Farbmodus der Augenschutzlampen ist in 3 Farben wählbar. Dabei kann sich zwischen warmweißem Licht mit 2800K, neutralweißem Licht mit 3800K oder Tageslicht mit 5400K entschieden werden. Der Lampenkopf einer Augenschutz-Tischlampe lässt sich, durch die Drehbarkeit, genau auf einen speziellen Bereich ausrichten, ohne zu blenden. Die Streuung des Lichtes ist so gestaltet, dass keine störenden Geisterbilder oder Schatten entstehen, die dazu führen, dass die Augen schneller ermüden.

Neben dem positiven Effekt für die Augen, bieten Augenschutz-Tischlampen, im Gegensatz zu anderen Lampen, ein angenehmes Einsparpotenzial an Strom. Denn sie werden mit einem 12 Volt Netzteil betrieben, welches eine niedrige Leistungsaufnahme sicherstellt und die Umwelt schont.

 

Tipp

Eine Augenschutz-Tischlampe sollte immer über mehrere LEDs verfügen, damit genügend Licht für unterschiedliche Einsatzzwecke zur Verfügung steht. Denn jeder Bereich benötigt eine andere Lichtintensität. Sinnvoll sind Lampen, wo sich die Helligkeit in unterschiedlichen Stufen regeln lässt. Gute Tischlampen verfügen über einen Dimmer. 

Das Aufstellen einer Augenschutz-Tischleuchte sollte überall dort erfolgen, wo Dinge ausgeführt werden, die die Augen über Gebühr belasten können. Gerade das Lesen bei falscher Beleuchtung führt zu einer Überanstrengung des Auges, was im späteren Verlauf zu einer Fehlsichtigkeit führen kann. Mit dem richtigen Licht wird das Auge vor Überanstrengung und vorzeitiger Ermüdung geschützt, sodass auch der spannende Roman bis zu Ende gelesen werden kann.